Beata und Rudziasz – oder eigentlich Karis – das ist eine Geschichte mit einem Happy End, das uns sehr gefreut hat. Der Hengst, der im Alter von drei und vier Jahren auf der Rennbahn in Warschau-Służewiec lief, stand aufgrund möglicher früherer Magengeschwür-Episoden seit jeher unter besonderer Beobachtung. Zehn Jahre Beobachtung zeigten sowohl körperliche als auch Verhaltenssymptome von Unwohlsein. Diese verstärkten sich insbesondere in der Herbst- und Winterzeit sowie bei der Eingliederung neuer Pferde in die Herde. Das Spektrum der beobachteten Symptome war sehr breit:
- allgemein schlechteres Wohlbefinden,
- häufiges Gähnen mit charakteristischem Strecken des Halses,
- Koppen, das zuvor nicht auftrat,
- Berührungsempfindlichkeit im Bereich von Rücken, Bauch und Gurtlage,
- erhöhte Unruhe und Schreckhaftigkeit,
- Muskelverspannungen und steifer Gang,
- kein Ruhen in Seitenlage, Schlafmangel,
- sehr seltenes Ablegen und nur in Brustlage,
- Verschlechterung der Hufhornqualität und des allgemeinen Hufzustands,
- Apathie,
- mangelndes Interesse an Kraftfutter, Weggehen vom Futter,
- keine Lust zum Spielen mit anderen Pferden,
- fehlende Spielinitiative,
- stumpfes Fell,
- gelegentliches Meiden von Berührungen.
In den letzten zwei Jahren zeigten durchgeführte Blutuntersuchungen trotz der Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln und Kräutern dauerhaft einen Mangel an Spurenelementen.
Anfang April stieß Beata auf QUUS und las die auf der Website veröffentlichte Studie. Sie nahm Kontakt mit Łukasz von QUUS auf und schilderte in einem Gespräch ihre Situation. Sie äußerte den Verdacht auf Magengeschwüre bei ihrem Pferd, suchte nach einem unterstützenden Präparat für die Therapie und wünschte sich vor allem, dass sich Rudziasz einfach wieder wohlfühlt. Herr Łukasz informierte sie, dass sich kurz nach der Einführung des Präparats die Lebensqualität von Rudziasz deutlich verbessern würde und er anfangen würde, seine Mahlzeiten vollständig zu fressen. Genau so geschah es.
Seit dem 15. April erhält Rudziasz morgens und abends vor den Mahlzeiten QUUS in einer Dosierung von 50 g. Schon nach wenigen Tagen der Anwendung bemerkte Beata eine deutliche Verbesserung seines Wohlbefindens:
- die Bereitschaft zur Berührung kehrte zurück, er lässt sich wieder streicheln und kraulen,
- der Wunsch nach Nähe ist wieder da, und Rudy zeigt deutlich, wo er gestreichelt werden möchte – ein Zeichen guten Wohlbefindens,
- er initiiert selbstständig das Spiel mit anderen Pferden,
- er kann sich in der Nähe hinlegen und dösen und nimmt immer häufiger die Seitenlage ein,
- mehr innere Ruhe sowie entspannte Muskulatur,
- flüssigerer Gang,
- deutlich selteneres Gähnen,
- sichtbar gute Stimmung,
- häufiges Schnauben,
- ruhiger, entspannter Blick,
- er frisst alle Mahlzeiten vollständig, sogar mit Supplementen, die er zuvor verweigert hat,
- er wartet erwartungsvoll auf das Futter und entfernt sich nicht mehr davon.
Nach zwei Wochen mit klar sichtbaren positiven Veränderungen schrieb Beata an Herrn Łukasz, um sich herzlich zu bedanken, bestätigte die Wirksamkeit des Präparats und kündigte an, die Anwendung fortzusetzen.
Dank dessen kann Beata wieder gemeinsame Spaziergänge und Aktivitäten aufnehmen, und auch der Tierarzt hat grünes Licht für die weitere Zusammenarbeit mit Rudziasz gegeben. Nach über zwei Jahren der Suche nach einer Lösung können wir unser Pferd endlich wieder genießen.
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Besitzerin:
Beata Żukowska
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NAME DES PFERDES::
Karis
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Geschlecht:
Wallach
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